Das Besondere kuratieren

Das Besondere kuratieren

Das Verb „kuratieren“ wurde früher für eine ganz bestimmte Tätigkeit verwendet: „eine Ausstellung organisieren“.

Die Kuratorin bzw. der Kurator kümmerte sich um die Auswahl und Platzierung der künstlerischen Werke.

Doch inwiefern prägt die Herkunft des Wortes (lat. curare = sorgen, kümmern) die Tätigkeit von Kuratoren im ursprünglichen Arbeitsfeld des Museums und anderen Kunsträumen? Oder sogar beim Event?

Das Besondere kuratieren

Welche Faktoren bestimmen die Entscheidung, etwas zu zeigen und die Art, wie man es zeigt? Wie und mit welchen Motiven lassen sich in Räumen heute Dinge in Bezug zueinander setzen?

Kuratieren als eine Tätigkeit zwischen Zeigen und Verbergen.

Das Besondere Kuratieren

Kuratierung in der Kreativdirektion

Eigentlich hat Kreativdirektion schon immer mit Kuratierung zu tun. Beispiel Moodboards. Im Wesentlichen nichts anderes als eine kuratierte Auswahl verschiedener Ideen. Kreativ sein heißt eben immer auch: Eklektiker sein, also existierende Inspirationen sammeln und so reorganisieren, dass Neues entsteht.

Jede Idee, jede Innovation, alles Neue hat immer auch Bezüge zu dem, was bereits existiert.

Das Besondere kuratieren

Eine große Kunst bleibt es dennoch: Nicht jede Idee ist eine gute Idee. Oft genug ist eine angebliche Idee nicht mal eine ebensolche. Nicht jedes Moodboard ist ein gutes Moodboard. Und selbst aus ein und demselben Moodboard kann immer noch Geniales und Banales entstehen.

Gute Kreation schafft immer Neues. Passgenau für den Kunden und seine kommunikative Herausforderung. Eine Lösung so individuell wie das Problem. Überraschend und einmalig, und nicht von der Stange.

Dafür wird man immer kreative Köpfe brauchen. 

http://www.mfe-berlin.com/wir-machen-events/

Das Besondere kuratieren

Mit Gusto

Mit Gusto

hat mfe event coach sich der Aufgabe gewidmet, für Michael Bemm eine neue Marke für sein Käsegeschäft zu kreieren.

Aus der Käseschule Thüringer Herz haben wir Bemm Gusto gemacht. In einem Workshop in Berlin haben wir den Markenkern gemeinsam erarbeitet.

Michael Bemm ist Käser mit Leib und Seele. Er lebt uns arbeitet in einem kleinen Dorf in Thüringen.

Langenwolschendorf hat nicht viele Einwohner, aber der Bürgermeister steht absolut hinter Michael Bemm. Gute Lebensmittel sollen hier hergestellt werden und ausgereifter Geschmack eine wichtige Rolle spielen.

Wie aus Michael Bemm – Bemm Gusto wurde.

Nach dem Workshop haben wir uns mit der Designerin Uli Becker aus München und dem Fotografen Marko Priske aus Berlin zusammen getan. Beide kennen wir schon sehr lange. Wir sind durch viele gemeinsame Projekte verbunden.

Zunächst hat Uli Becker aus dem Briefing, das wir geschrieben haben, eine Wortbild Marke entwickelt. das war sehr spannend. Sie hatte viele Ideen, aus der wir die beste ausgewählt haben. Bemm Gusto-ausgereifter Geschmack war geboren.

Die Visitenkarten, Stempel, Breitschaft leiteten sich davon ab. Danach haben wir das Shooting für die Website mit Marko Priske gemacht. Ein schöner Tag in Langenwolschendorf und herausgekommen sind tolle Fotos.

In Berlin haben wir dann sechs Wochen später die Studioaufnahmen für den Online Shop gemacht.

Überzeugen Sie sich einfach selbst, wie es geworden ist.

Bemm Gusto produziert in einer 110 Jahre alten, ehrwürdigen und denkmalgeschützten Schule in Langenwolschendorf.

Bemm Gusto hat sich der handwerklichen Milchverarbeitung verschrieben. Handwerklich erzeugte Milch und handgefertigter Käse sind Michael Bemm wichtig. Seine  Rohmilch bezieht er vom Grüngut, einem Bauernhof, der 300 Jahre alt ist und im Nachbardorf liegt.

In der Käsetheke findet man- Eigenkreationen aus Rohmilch, sowie ausgewählte Käsesorten von Kuh, Schaf, Ziege und Büffel der Affineure Degust und Tölzer Kaskaden.

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Mit Gusto

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